Verbraucherzentrale und Jobcenter helfen Geld sparen!

Hintergrund: Wer kennt das nicht? Die Kosten für den Energieverbrauch steigen. Aber liegt das tatsächlich immer an den Preissteigerungen der Versorger oder kann ich durch eigenes energiesparendes Verhalten die Rechnung minimieren? Die Verbraucherzentralen mit ihren Energieberatern bieten unabhängigen Rat und geben hilfreiche Tipps zum Thema Energiesparen, Ursachen von zu hohem Strom- und Heizenergieverbrauch, Feuchtigkeit und Schimmelbildung.

Den größten Anteil am Energieverbrauch eines Haushalts hat die Heizenergie mit rund 70 Prozent. Wer nur so viel heizt, wie tatsächlich benötigt wird, kann seine Heizkosten deshalb deutlich reduzieren. Gut ein Drittel der gesamten Energiekosten eines Haushaltes macht der Stromverbrauch aus. Es lohnt sich also, auch den Stromverbrauch genau unter die Lupe zu nehmen. Die richtige Wahl beim Gerätekauf, die Vermeidung von Leerlaufverlusten und der bewusste Umgang mit Elektrogeräten können die Stromrechnung erheblich senken.

Wichtig ist es, den eigenen Energieverbrauch zu kennen. Durch den Vergleich des eigenen Verbrauchs mit Durchschnitts- und Bestwerten können Einsparpotenziale ermittelt werden.

In Kooperation mit dem Jobcenter Unstrut-Hainich-Kreis, bietet die Verbraucherzentrale Thüringen für Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) kostenfrei Informationsveranstaltungen zum Thema Energieverbrauch an.

Am Mittwoch, den 27. September 2017 um 10:00 Uhr und 11:30 Uhr haben interessierte Leistungsempfänger die Möglichkeit, sich im Jobcenter Unstrut-Hainich-Kreis, Ernst-Claes-Straße 1, 99974 Mühlhausen zum Thema informieren und beraten zu lassen.

Sie können sich bis zum 21.09.2017 auch telefonisch anmelden. Nutzen Sie hierfür bitte die bekannten Telefondurchwahlnummern des Jobcenters für ihre Bedarfsgemeinschaft.

Sie erhalten dann eine schriftliche Einladung mit Terminbestätigung übersandt.


Mehr Informationen unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.


Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Anja Schöwe-Wipprecht
Pressesprecherin